Balancetipp Nr. 6 Lachen gibt dem Alltag ein Mehr an Lebensqualität

lachen gibt dem Alltag ein Mehr an Lebensqualität
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Lachen gibt dem Alltag ein Mehr an Lebensqualität. Lachen Sie viel, lesen Sie regelmäßig Witze, oder sehen Sie sich im Internet witzige Videos an? Sollten Sie aber! Warum Lachen die Lebensqualität fördert, erfahren Sie in diesem Tipp.

Sammeln Sie Witze und bauen Sie diese in Ihren Alltag ein.

Hier gleich mal ein Witz, den ich auf dem Blog von Falk Richter gefunden habe:

Das Puzzle

Ein junges Mädchen ruft ihren Freund an: „Schatz, ich hab hier ein Puzzle, aber ich krieg’s nicht hin!“ Ihr Freund: „Ist da keine Vorlage dabei?“ Das Mädchen: „Nun ja, auf der Schachtel ist ein roter Hahn.“ Später sieht sich ihr Freund die Schachtel an und meint darauf: „Liebling, was hältst du davon, wenn wir die Cornflakes wieder einpacken und die Sache vergessen?“

Geteiltes Lachen ist doppeltes Lachen

Lachen Sie in Gemeinschaft mit Freunden, den Kollegen oder der Familie, denn geteilte Freude ist doppelte Freude. Lachen macht gute Laune. Das Lachen normalisiert den Blutdruck, stärkt die Immunabwehr und „Balancetipp Nr. 6 Lachen gibt dem Alltag ein Mehr an Lebensqualität“ weiterlesen

Lehrer befinden sich im Burnout

lehrer befinden sich im burnout
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Über Burnout wird viel geredet. Etwa ein Drittel der Lehrer befinden sich im Burnout-Prozess. Vielleicht fragen Sie sich manchmal selbst: Was ist mit mir los? Ist das schon Burnout oder bin ich nur ein bisschen überarbeitet?

Burnout ist ein schleichender Prozess, der Körper und Geist, in Mitleidenschaft zieht. Er kann zu völliger Arbeitsunfähigkeit, bis hin zum Suizid führen. Schauen wir uns in einer Fallgeschichte den krisenhaften Prozess näher an und nennen wir unseren Lehrer einmal Sebastian Döring.

Stufe 1: Der Zwang sich zu beweisen

Sebastian Döring zeigt ein hohes Engagement. Er hat sich für den Beruf des Lehrers entschieden, weil ihm die Arbeit mit Menschen wichtig ist. „Lehrer befinden sich im Burnout“ weiterlesen

Wie kommt es zum Burnout?

Burnout ist ein ernstzunehmender Zustand, der zu psychosomatischen und psychischen Erkrankungen sowie psychosozialen Problemen führen kann. Um  ins Burnout zu geraten bedarf es mehrere Punkte:

B eruf ist alles

Ich identifiziere mich nur über meinen Beruf. Anderes ist sekundär.

U nruhe:

Angst das Ziel nicht zu erreichen, lässt mich unruhig werden.

R ückzug

Ich ziehe mich zurück. Soziale Kontakte werden vernachlässigt.

N egatives Erleben

Fehlende Unterstützung von Kollegen, mangelnder Rückhalt bei Vorgesetzten.

O hnmachtsgefühl

Desorganisation,  Konzentrations- und Gedächtnis-schwäche, Widerstand gegen Veränderungen, Gefühle von Leere, Misstrauen

U nfähigkeit

Es kommen Gefühle auf wie Gleichgültigkeit. Einsamkeit, Langeweile, Aufgabe von Hobbys.

T iefpunkt

Gefühle von Sinnlosigkeit, existenzielle Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken

Der beste Weg um sich vor Burnout zu schützen, heißt Prävention

Der beste Weg um sich vor Burnout zu schützen, heißt Prävention, Prävention und nochmal Prävention.
Zu unserem Alltag gehört es, dass wir uns täglich waschen. Wir lassen uns impfen gegen Tetanus, Kinderlähmung, Grippe und anderem. Ähnlich ist es mit unserer Zahnpflege. Die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt und auch die professionelle Zahnreinigung, zur Prophylaxe, gehören mittlerweile zur Selbstverständlichkeit. Das war nicht immer so. Als ich Kind war gab es die Zahnreinigung beim Zahnarzt noch gar nicht. Wir leben also präventiv  durch Körperhygiene und Schutzimpfungen.
Im Laufe der Geschichte des vergangen Jahrhunderts haben wir gelernt, dass wir  ein gesundes  und besseres Leben führen können, durch präventive Maßnahmen, wie körperliche Hygiene und Schutzimpfungen. Diese Maßnahmen sind mit der Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und bereits für die meisten von uns Selbstverständlich.
Die Bedeutung unserer Psyche wurde im vergangenen Jahrhundert nicht so sehr beachtet und ist häufig auf der Strecke geblieben.
Ebenso wichtig wie die körperliche Hygiene, ist die Psycho-Hygiene. Wir müssen lernen präventiv zu leben  und auf Körper und Seele zu achten.  Die Maßnahmen zur Burnout-Prävention müssen uns in Fleisch und Blut übergehen und bedürfen daher konsequentes üben.

Um ein ausgeglichenes, spannendes und entspannendes Leben im Alltag zu führen, ist es wichtig auf seine Work-Life-Balance zu achten.

Achtsames Essen – präventiv gegen Burnout!

Thich Nhat Hanh schreibt in seinem Buch „Heute achtsam leben“  unter anderem: „Achtsames Essen verbindet uns mit der Nahrung, die uns von der Natur, den Lebewesen und dem Kosmos geschenkt wird, und drückt unsere Dankbarkeit dafür aus.“
Diesen Satz halte ich für sehr wichtig, sind wir doch ein Teil des Kosmos.
In Zeiten, des wachsenden Fast-Food Konsums nehmen wir uns immer weniger Zeit für das Essen. Nicht nur das wir unseren Bezug zur Nahrung verlieren,  sondern die Speisen werden dadurch nicht genügend zerkleinert und Übersäuern im Magen! Lassen Sie sich Zeit und genießen Sie Ihr Essen in aller Ruhe. Sie werden schnell feststellen: Magen- und Darmprobleme nehmen spürbar ab! Mit relativ wenig Aufwand können wir eine große Wirkung zum Stressabbau erzielen.

Ein zweites kommt noch hinzu: Wenn wir uns mit allen Sinnen bewusst ernähren, bekommen wir vermutlich einen Bezug zur Nahrung und werden so zu dankbare Menschen, die täglich genügen zu essen haben.

Ich wünsche allen einen schönen zweiten Fastensonntag.

 

Herzliche Grüße,

Reginald Müller
www.coaching-mueller.de

 

Sprechenden Menschen kann man helfen!

Der Druck, unter den Unternehmen stehen, ist immens. Vielleicht kommt es daher, dass mit zunehmendem Druck die Qualität der Kommunikation von Unternehmern und Führungskräften abnimmt. Eine Vermutung von mir, weil ich beobachte, dass die schlechte Kommunikation in Betrieben zunimmt. Es entstehen Konflikte, die nicht sein müssten. Der Druck, der dort entsteht hat zur Folge, dass Krankenstände steigen. Nicht selten fallen aus diesem Grunde Mitarbeiter wegen Burnout aus. Wenn die schlechte Kommunikation und der Druck unter den Mitarbeitern weiter so steigen, ist meiner Meinung eine Explosion in der Wirtschaft abzusehen. Dies hätte allerdings einen enormen wirtschaftlichen Schaden zur Folge.

Oft sind es nur kleine Stellschrauben, die verändert werden müssen, damit Kommunikation gelingt und damit das Unternehmen erfolgreich wirtschaften kann. Für wichtig halte ich, das die Führungskräfte nicht nur fachlich, sondern auch in Ihrer Führungsqualität kompetent sind und diese von Zeit zu Zeit überprüft und gegebenenfalls korrigiert wird.