Soziale Anerkennung senkt Risiko für Burnout

Wenn Menschen an ihrem Arbeitsplatz Anerkennung erfahren, wird das Risiko für einen Burnout gesenkt. Zu einer leistungsgerechten Belohnung gehört mehr als nur angemessene Bezahlung. Wichtig ist vor allem die soziale Anerkennung, die Menschen für ihren Arbeitseinsatz erhalten.

Wie lassen sich Arbeitsbedingungen gestalten, damit das Risiko eines Burnouts sinkt? Arbeitgeber sollten in die Organisationskultur investieren. Hier bietet es sich an ins Gesundheitsmanagement zu investieren. Unternehmern und Führungskräfte sollten ein paar Regeln beherzigen, die ich in dem neuen Buch von Sabine Asgodom, „So coache ich“, gefunden habe:

  • merken Sie sich den Namen von Mitarbeitern
  • wenn Sie in ein Büro kommen, grüßen Sie
  • seien Sie höflich in E-Mails
  • kommen Sie pünktlich zu Konferenzen
  • hören Sie zu, Wenn Ihr Mitarbeiter etwas sagt
  • bei Mitarbeitergesprächen „nebenbei“ SMS zu lesen oder zu schreiben, ist ein ganz schlechter Stil
  • dazu gehört auch das Sie E-Mails währenddessen beantworten
  • nicht einfach wortlos aufstehen und hinausgehen

Ich wünsche Ihnen eine entspannte Zeit,

Reginald Müller
www.reginald-mueller.de

 

Warum gerade ich?

Fragen zum Sinn des Lebens
Foto: © Spencer – Fotolia.com

Schlaganfall Landesverband NRW e.V. lädt zum 5. Schlaganfall Symposium

Wie in den vergangenen Jahren, lädt auch in diesem Jahr der Schlaganfall Landesverband NRW Schlaganfall-Patienten, Angehörige und Interessierte ein. Mit den Teilnehmern will der Freie Theologe und Burnout-Experte Reginald Müller in seinem Vortrag über die Frage, warum gerade ich, nachdenken.

Warum gerade ich?

Warum ich? Warum trifft es gerade mich? Womit habe ich das verdient? So fragen wir wenn wir Leid erfahren, wenn Krankheit unser Leben bedroht. Solche Fragen rühren an den Grund unserer Existenz, wecken Zweifel am Sinn unseres Lebens und stellen Gott hart auf die Probe. Der Theologe Reginald Müller geht in seinem Vortrag aus biblischer und psychologischer Sicht dieser Frage nach.

 

Das Symposium findet statt:

24. Oktober 2015

10.00 – 17.00 Uhr

Lüntec Technologiezentrum

Am Brambusch 24

44536 Lünen

Schlaganfall Landesverband NRW

Burnout-Prävention für pflegende Angehörige

Burnout-Prävention
© ras-slava – Fotolia

Vortrag im Café Schelle in Witten – Annen

Zum 125 jährigen Bestehen des DRK Witten hält der Freie Theologe und Burnout-Experte Reginald Müller einen Vortrag für pflegende Angehörige.  Der Experte will Pflegende Angehörige in seinem Vortrag ermutigen, sich selbst zu pflegen. Sein Vortrag lautet:

Pflegen bis der Arzt kommt: Burnout-Prävention bei pflegenden Angehörigen

Die Pflege eines Angehörigen zu Hause ist eine sehr anstrengende Tätigkeit. Und es geht weit über das körperliche hinaus. „Burnout-Prävention für pflegende Angehörige“ weiterlesen

Festlich ohne Pastor – Anlässe einen würdigen Rahmen geben

festlich ohne pastor

Im Leben gibt es Situationen, die uns viel bedeuten. Wege berühren oder kreuzen sich. Sie gehen zusammen und trennen sich nach einiger Zeit wieder. Als Freier Theologe begleite und unterstütze ich Sie, damit Sie Ihre bedeutungsvollen Zeiten im Leben, einen stimmungsvollen Rahmen geben.

Mit Festlich ohne Pastor gehe ich einen „neuen“ Weg und erweitere, wie es so schön heißt mein Portfolio. Wenn ich es genau nehme ist es für mich kein neuer Weg, sondern ich kehre zum „alten“ Weg zurück. Denn schon früher, als ich noch als Priester im Amt sein durfte, habe ich Menschen bei besonderen Anlässen begleitet.

Viele Menschen kehren, aus den unterschiedlichsten Gründen, den Kirchen den Rücken. Andere dürfen, aus welchen Gründen auch immer, keine kirchliche Feier veranstalten. Da ich nun selbst, wegen des Zölibates das System Kirche durchbrochen habe, möchte ich Menschen, die besondere Anlässe festlich beschreiten wollen, einen würdigen Rahmen geben.

Oft kommt eine kirchliche Feier nicht in Frage weil, „Festlich ohne Pastor – Anlässe einen würdigen Rahmen geben“ weiterlesen

Auswertung der Umfrage Stress bei Schülern und Studenten

© Christian Schwier – Fotolia

Auswertung der Schul- und Universitätsaktion der Burnout-Lotsen

Am 11.11.2013 wurde der von den Burnout-Lotsen und Sensoren initiierte erste „internationale Tag gegen Lernstress an Schulen und Universitäten“ in Stuttgart ins Leben gerufen. Unser Ziel war es darauf hinzuweisen, dass unsere jungen Generationen mit dem Stress und Druck im Lernalltag nicht mehr zurecht kommen. Auch die Eltern und die Lehrer haben oft selbst großen Stress und so nehmen Distanz zu anderen Menschen, Aggression, psychosomatische Beschwerden und Erschöpfung deutlich zu. Aus diesem Grund fand eine Umfrage statt.

Ergebnis der Situation der Schüler und Studenten

Die Auswertung der Umfrage Stress bei Schülern und Studenten hat folgendes ergeben. An der Umfrage nahmen 163 Schüler und Studenten teil. Damit ist sie sicherlich nicht repräsentativ, gibt aber eine gute Tendenz ab, wie Schüler und Studenten ihre Situation einschätzen.

Das Alter der Teilnehmer teilt sich wie folgt auf:

Bis 15 Jahre      24%
Bis 18 Jahre      15%
Bis 23 Jahre      32%
Über 23 Jahre  29%

Es waren …

20%  Schüler
26%  Schülerin
21%  Student
33%  Studentin „Auswertung der Umfrage Stress bei Schülern und Studenten“ weiterlesen

Internationaler Tag gegen Lernstress an Schulen und Universitäten

© Christian Schwier – Fotolia

Schul- und Universitätsaktion der Burnout-Lotsen im November 2013

Am 11.11.2013 wird der von den Burnout-Lotsen und Sensoren initiierte erste „internationale Tag gegen Lernstress an Schulen und Universitäten“ in Stuttgart ins Leben gerufen. Unser Ziel ist es darauf hinzuweisen, dass unsere jungen Generationen mit dem Stress und Druck im Lernalltag nicht mehr zurecht kommen. Auch die Eltern und die Lehrer haben oft selbst großen Stress und so nehmen Distanz zu anderen Menschen, Aggression, psychosomatische Beschwerden und Erschöpfung deutlich zu. Aus diesem Grund findet eine Umfrage statt.

Situation der Schüler und Studenten wird erfasst

Damit ein möglichst genaues Bild über die Situation der Schüler und Studenten in Deutschland und Österreich entsteht, ist es wichtig, dass möglichst viele an der Umfrage teilnehmen. Über das Ergebnis der Lernstress-Umfrage werde ich an dieser Stelle berichten.

http://www.lernstress-umfrage.de

 

Ich wünsche allen einen stressfreien Tag,

Ihr

Reginald Müller
coaching & beratung

Burnout-Prävention bei pflegenden Angehörigen

Burnout-Prävention bei pflegenden Angehörigen
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Schlaganfall Landesverband NRW lädt zum 3. Schlaganfall Symposium

Wie in den vergangenen Jahren, lädt auch in diesem Jahr der Schlaganfall Landesverband NRW Schlaganfall Patienten, Angehörige und Interessierte ein. Pflegende Angehörige will Life-Coach und Burnout-Experte Reginald Müller in seinem Vortrag ermutigen, sich selbst zu pflegen. Sein Vortrag lautet:

Pflegen bis der Arzt kommt: Burnout-Prävention bei pflegenden Angehörigen

Die Pflege eines Angehörigen zu Hause ist eine sehr anstrengende Tätigkeit. Und es geht weit über das körperliche hinaus. „Burnout-Prävention bei pflegenden Angehörigen“ weiterlesen

Den Stress im Griff: Eine Buchempfehlung

Den Stress im Griff Eine Buchempfehlung
Hier geht es zum Shop von Markus Frey

Markus Frey:
„Den Stress im Griff – Machen Sie den Stress zu Ihrem besten Helfer“

Den Stress nicht als Gegner sehen, sondern als Top-Mitarbeiter, der uns nach vorne bringt. Diese Devise vertritt Leistungssportler und Stressexperte Markus Frey in seinem Ratgeber.

Mit diesem Gedanken spricht er mir aus dem Herzen, weil nur weiterer Stress entsteht, wenn wir gegen den Stress arbeiten. Das neue Buch von Markus Frey ist ein Ratgeber zum stressfreien Umgang mit Stress. Nun könnte man denken, wieder ein Ratgeber von tausenden. Dieser Ratgeber ist anders. Er lädt ein, „Den Stress im Griff: Eine Buchempfehlung“ weiterlesen

Verkaufen Sie gut, aber nicht Ihre Gesundheit!

© Mellimage - Fotolia.com
© Mellimage – Fotolia.com

 

 

Ein ausgeglichenes Leben zwischen Arbeit und Freizeit wünscht sich jeder.

Am Montag, den 17. Juni 2013 ist Dipl.-Theol. Reginald Müller, Life-Coach und Burnout-Lotse aus Dortmund, zu Gast bei der Gründergenossenschaft Witten e.G. und erklärt, wie man zu einem Leben in Balance finden kann.

Dabei beantwortet er auch die Frage, ob Burnout nur eine Modediagnose, ein Sammelbegriff für Stress oder ein spezifisches Krankheitsbild ist.
Nicht nur im Beruf, sondern auch in anderen Lebensbereichen kann man „ausbrennen“. Die Gefahr besteht verstärkt, wenn Stresssituationen anhalten oder Ereignisse als bedrohlich empfunden werden und Strategien zur Bewältigung fehlen.

Mittels eines speziellen Burnout-Check hilft er „Verkaufen Sie gut, aber nicht Ihre Gesundheit!“ weiterlesen

Ist mit dem Tod alles aus?

Beerdigung Käthe 01aIst mit dem Tod alles aus, oder gibt es ein Leben nach dem Tod?

Als Christ glaube ich an ein weiterleben nach dem Tod.
Er ist das Tor hinüber zu einer anderen Welt, die wunderschön sein wird. Diesen Glauben kann ich gut bekennen in Tagen, in denen es mir gut geht.  Aber was ist, wenn es einen Freund oder einen Angehörigen trifft. Dann ist der Schmerz groß und die eine oder andere Träne läuft die Wange herunter.

Vor einer Woche wurde meine Tante Käthe beerdigt. Es war tröstlich für mich zu hören, dass sie nicht Tod sei, sondern jetzt dort lebt wofür sie gelebt hat. Sie war eine fromme Frau und lebte ihr Motto, „der liebe Gott und ich sind eins“. Ich glaube, der eigentliche Schmerz liegt darin, dass ich sie jetzt endgültig loslassen muss.
Vielleicht sind Beerdigungen „Ist mit dem Tod alles aus?“ weiterlesen