Balancetipp Nr. 6 Lachen gibt dem Alltag ein Mehr an Lebensqualität

lachen gibt dem Alltag ein Mehr an Lebensqualität
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Lachen gibt dem Alltag ein Mehr an Lebensqualität. Lachen Sie viel, lesen Sie regelmäßig Witze, oder sehen Sie sich im Internet witzige Videos an? Sollten Sie aber! Warum Lachen die Lebensqualität fördert, erfahren Sie in diesem Tipp.

Sammeln Sie Witze und bauen Sie diese in Ihren Alltag ein.

Hier gleich mal ein Witz, den ich auf dem Blog von Falk Richter gefunden habe:

Das Puzzle

Ein junges Mädchen ruft ihren Freund an: „Schatz, ich hab hier ein Puzzle, aber ich krieg’s nicht hin!“ Ihr Freund: „Ist da keine Vorlage dabei?“ Das Mädchen: „Nun ja, auf der Schachtel ist ein roter Hahn.“ Später sieht sich ihr Freund die Schachtel an und meint darauf: „Liebling, was hältst du davon, wenn wir die Cornflakes wieder einpacken und die Sache vergessen?“

Geteiltes Lachen ist doppeltes Lachen

Lachen Sie in Gemeinschaft mit Freunden, den Kollegen oder der Familie, denn geteilte Freude ist doppelte Freude. Lachen macht gute Laune. Das Lachen normalisiert den Blutdruck, stärkt die Immunabwehr und „Balancetipp Nr. 6 Lachen gibt dem Alltag ein Mehr an Lebensqualität“ weiterlesen

Burnout: Modeerscheinung oder ernstzunehmendes Problem?

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Unser modernes Leben fordert der Psyche viel ab. Um eine Anstellung zu bekommen wird oft vom Bewerber vorausgesetzt, dass er teamfähig ist, flexibel und kreativ auf die Anforderungen im Arbeitsalltag reagiert. Jeder soll ständig bereit sein, sich auf Veränderungen einzustellen. Jeder soll bereit sein, Neues zu lernen und sich auch über das Durchschnittliche hinaus zu engagieren, wenn es darum geht, eine Aufgabe oder ein Projekt erfolgreich durchzuführen. Viele Beschäftigte möchten diese Anforderungen auch gerne erfüllen – und überlasten sich fast automatisch. Stressfaktoren und damit eine besondere Herausforderung der Psyche sind besonders:

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Tipp zur Burnout-Prävention: Beziehen Sie als Führungskraft Position

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Immer wieder beobachte ich, dass Mitarbeiter Stress bekommen, wenn Führungskräfte unerreichbare Zielvorgaben „von oben“ einfach „nach unten“ durchreichen. Es entsteht ein großer Druck und häufig sind das die Situationen, in denen Mitarbeiter innerlich kündigen. Ein schlechtes Arbeitsklima entsteht und die Arbeit im Team geht nicht mehr so gut von der Hand.
Als Führungskraft haben Sie jedoch mehrere Möglichkeiten, den Druck, der durch unreflektierte Zielvorgaben „von oben“ entstehen kann, zu vermindern: Sie können selbst gegen diese Ziele aktiv Einspruch erheben. Sie können im Team transparent machen, dass das Problem existiert und gemeinsam überlegen, wie man die Zielvorgaben verändern oder einteilen kann, welche Prioritäten zu setzen sind, damit es für alle machbar wird.

Ich wünsche Ihnen eine entspannte Zeit.

Reginald Müller
coaching & beratung

Haben wir die Wahl zwischen Glück und Karriere?

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Wann sind Sie richtig glücklich?

 

 

Es gibt Menschen, die in ihrer Arbeit die hundertprozentige Erfüllung finden. Andere brauchen Familie und Freunde für ihr Lebensglück und wieder andere suchen den Sinn ihres Lebens bei kulturellen oder sportlichen Aktivitäten in ihrer Freizeit. Jeder Mensch setzt in seinem Leben unterschiedliche Prioritäten – das hängt unter anderem von der jeweiligen Lebensphase ab. Wer im Leben allerdings alles auf eine Karte setzt, der riskiert schnell unzufrieden zu werden.
Wir müssen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben haben, was uns glücklich und zufrieden macht und wodurch wir schließlich

gesund und leistungsfähig im Job sind. Psychologen sprechen hier von der Work-Life-Balance. Mir persönlich gefällt dieses Wort nicht so sehr, weil Arbeit und Leben sich nicht gegenüberstehen, sondern es darum geht ein ausgeglichenes Leben zu führen, in dem die Arbeit ein Teil vom Ganzen ist.

Es gilt hervorzuheben, dass Glück und Karriere kein Widerspruch sein muss!
Unternehmer und Führungskräfte haben hier, wie ich meine, eine große Verantwortung für ihre Mitarbeiter. Sie sind gefordert die Lebensbalance ihrer Mitarbeiter im Blick zu haben und zu unterstützen. Das Ergebnis ist ein dreifacher Gewinn – für die Arbeitnehmer, für die Unternehmen und für die Gesellschaft.

Kein Stress mit dem Stress: Persönliche Ressourcen ausbauen

Als Führungskraft haben Sie direkten Einfluss auf den Belastungspegel in Ihrem Team. Gerade in Zeiten, in denen die Arbeitslast besonders groß ist oder Unsicherheiten auftreten, weil mal wieder umstrukturiert wird, können Sie Ihre
Mitarbeiter vor zu viel Stress schützen. Mit einem guten Führungsstil können Sie sogar die persönlichen Kraftquellen und die Widerstandskraft Ihrer Mitarbeiter positiv Schritt für Schritt ausbauen. Zum Beispiel spricht es für Sie, wenn Sie es respektieren, dass Ihre Mitarbeiter sich entspannen und auch mal abschalten müssen und neben dem Beruf andere Interessen und Lebensbereiche haben. Ermöglichen Sie die Vereinbarkeit mit den privaten Lebensbereichen, wo es Ihnen möglich ist. Zum Beispiel, indem Sie flexible Arbeitszeiten unterstützen oder auch selbst darauf achten, beispielsweise nach Feierabend keine E-Mails mit Arbeitsaufträgen mehr zu verschicken. Wenn Sie  ihren Mitarbeitern menschlich auf Augenhöhe begegnen, bauen Sie ihre persönliche Ressourcen aus und führen ein gesundes Team in Ihrem Unternehmen.

Ich wünsche Ihnen eine entspannte Zeit.

Reginald Müller
coaching & beratung

Der beste Weg um sich vor Burnout zu schützen, heißt Prävention

Der beste Weg um sich vor Burnout zu schützen, heißt Prävention, Prävention und nochmal Prävention.
Zu unserem Alltag gehört es, dass wir uns täglich waschen. Wir lassen uns impfen gegen Tetanus, Kinderlähmung, Grippe und anderem. Ähnlich ist es mit unserer Zahnpflege. Die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt und auch die professionelle Zahnreinigung, zur Prophylaxe, gehören mittlerweile zur Selbstverständlichkeit. Das war nicht immer so. Als ich Kind war gab es die Zahnreinigung beim Zahnarzt noch gar nicht. Wir leben also präventiv  durch Körperhygiene und Schutzimpfungen.
Im Laufe der Geschichte des vergangen Jahrhunderts haben wir gelernt, dass wir  ein gesundes  und besseres Leben führen können, durch präventive Maßnahmen, wie körperliche Hygiene und Schutzimpfungen. Diese Maßnahmen sind mit der Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und bereits für die meisten von uns Selbstverständlich.
Die Bedeutung unserer Psyche wurde im vergangenen Jahrhundert nicht so sehr beachtet und ist häufig auf der Strecke geblieben.
Ebenso wichtig wie die körperliche Hygiene, ist die Psycho-Hygiene. Wir müssen lernen präventiv zu leben  und auf Körper und Seele zu achten.  Die Maßnahmen zur Burnout-Prävention müssen uns in Fleisch und Blut übergehen und bedürfen daher konsequentes üben.

Um ein ausgeglichenes, spannendes und entspannendes Leben im Alltag zu führen, ist es wichtig auf seine Work-Life-Balance zu achten.

Die Freude am Beruf ist der beste Schutz gegen Burnout

 

Geht jemand einer Arbeit nach, die nicht seinen Fähigkeiten entspricht, kann das zu einem Burnout führen. Menschen, denen der Berufsalltag schwer fällt, empfehle ich ihr Handeln zu hinterfragen und wenn möglich sich zu verändern.

Das klingt erst einmal banal, aber viele Leute gehen einer Tätigkeit nach, die sie nicht mögen. Ich empfehle daher, schon bei der Berufswahl bzw. Studienwahl darauf zu achten, dass ein Beruf gewählt wird, der einem Spaß macht. Denn auf Dauer kann zum Beispiel ein Studium, das allein aus Sicherheitsgründen gewählt wird, krank machen. Außerdem rate ich zu Praktika, um zu testen, ob einem der Arbeitsalltag leicht von der Hand geht. Wenn man merkt, dass es einem schwer fällt, dann ist man dort vielleicht nicht richtig.

Stellen Erwachsene fest, dass ihnen der Beruf keinen Spaß macht, empfehle ich, wenn möglich, sich beruflich zu verändern. Geht das aus irgendwelchen Gründen nicht, muss man die Zähne zusammenbeißen und dazu stehen, dass man sich gegen eine berufliche Veränderung entschieden hat. Denn nichts ist so ungesund, wie auf Dauer ein Leben zu führen, das man eigentlich nicht führen will.

Aber auch im täglichen Bürochaos, abseits von den großen Entscheidungen, können Arbeitnehmer einiges tun, um sich vor einem Burnout zu schützen. Hier ist es gut, wenn man jeden Tag aufs Neue die Frage beantwortet: „Wieso mache ich das eigentlich?“ Halten Sie, etwa vor Konferenzen einen kurzen Moment inne und sammeln Sie sich. Atmen Sie dreimal tief durch und betreten Sie dann bewusst den Raum. Tauchen Sie nicht abgehetzt irgendwo auf, sondern lieber kurz innehalten und sich fragen: „Was will ich überhaupt?“

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Ihr

Reginald Müller
coaching & beratung

 

Achtsames Essen – präventiv gegen Burnout!

Thich Nhat Hanh schreibt in seinem Buch „Heute achtsam leben“  unter anderem: „Achtsames Essen verbindet uns mit der Nahrung, die uns von der Natur, den Lebewesen und dem Kosmos geschenkt wird, und drückt unsere Dankbarkeit dafür aus.“
Diesen Satz halte ich für sehr wichtig, sind wir doch ein Teil des Kosmos.
In Zeiten, des wachsenden Fast-Food Konsums nehmen wir uns immer weniger Zeit für das Essen. Nicht nur das wir unseren Bezug zur Nahrung verlieren,  sondern die Speisen werden dadurch nicht genügend zerkleinert und Übersäuern im Magen! Lassen Sie sich Zeit und genießen Sie Ihr Essen in aller Ruhe. Sie werden schnell feststellen: Magen- und Darmprobleme nehmen spürbar ab! Mit relativ wenig Aufwand können wir eine große Wirkung zum Stressabbau erzielen.

Ein zweites kommt noch hinzu: Wenn wir uns mit allen Sinnen bewusst ernähren, bekommen wir vermutlich einen Bezug zur Nahrung und werden so zu dankbare Menschen, die täglich genügen zu essen haben.

Ich wünsche allen einen schönen zweiten Fastensonntag.

 

Herzliche Grüße,

Reginald Müller
www.coaching-mueller.de