Warum gerade ich?

Fragen zum Sinn des Lebens
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Schlaganfall Landesverband NRW e.V. lädt zum 5. Schlaganfall Symposium

Wie in den vergangenen Jahren, lädt auch in diesem Jahr der Schlaganfall Landesverband NRW Schlaganfall-Patienten, Angehörige und Interessierte ein. Mit den Teilnehmern will der Freie Theologe und Burnout-Experte Reginald Müller in seinem Vortrag über die Frage, warum gerade ich, nachdenken.

Warum gerade ich?

Warum ich? Warum trifft es gerade mich? Womit habe ich das verdient? So fragen wir wenn wir Leid erfahren, wenn Krankheit unser Leben bedroht. Solche Fragen rühren an den Grund unserer Existenz, wecken Zweifel am Sinn unseres Lebens und stellen Gott hart auf die Probe. Der Theologe Reginald Müller geht in seinem Vortrag aus biblischer und psychologischer Sicht dieser Frage nach.

 

Das Symposium findet statt:

24. Oktober 2015

10.00 – 17.00 Uhr

Lüntec Technologiezentrum

Am Brambusch 24

44536 Lünen

Schlaganfall Landesverband NRW

Burnout: Modeerscheinung oder ernstzunehmendes Problem?

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Unser modernes Leben fordert der Psyche viel ab. Um eine Anstellung zu bekommen wird oft vom Bewerber vorausgesetzt, dass er teamfähig ist, flexibel und kreativ auf die Anforderungen im Arbeitsalltag reagiert. Jeder soll ständig bereit sein, sich auf Veränderungen einzustellen. Jeder soll bereit sein, Neues zu lernen und sich auch über das Durchschnittliche hinaus zu engagieren, wenn es darum geht, eine Aufgabe oder ein Projekt erfolgreich durchzuführen. Viele Beschäftigte möchten diese Anforderungen auch gerne erfüllen – und überlasten sich fast automatisch. Stressfaktoren und damit eine besondere Herausforderung der Psyche sind besonders:

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Life-Balance für ein stressfreies Leben

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Ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit ist in der modernen und äußerst komplexen Lebenswelt nur unter erschwerten Bedingungen realisierbar. Wir stehen in unserem Leben immer wieder neu vor der Aufgabe, dieses Spannungsverhältnis zu lösen und die verschiedenen Bereiche unseres Lebens wie Familie, Beruf, Bildung, gesellschaftliches Engagement sowie unsere ganz privaten Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Die Herausforderungen sind:

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Achtsames Essen – präventiv gegen Burnout!

Thich Nhat Hanh schreibt in seinem Buch „Heute achtsam leben“  unter anderem: „Achtsames Essen verbindet uns mit der Nahrung, die uns von der Natur, den Lebewesen und dem Kosmos geschenkt wird, und drückt unsere Dankbarkeit dafür aus.“
Diesen Satz halte ich für sehr wichtig, sind wir doch ein Teil des Kosmos.
In Zeiten, des wachsenden Fast-Food Konsums nehmen wir uns immer weniger Zeit für das Essen. Nicht nur das wir unseren Bezug zur Nahrung verlieren,  sondern die Speisen werden dadurch nicht genügend zerkleinert und Übersäuern im Magen! Lassen Sie sich Zeit und genießen Sie Ihr Essen in aller Ruhe. Sie werden schnell feststellen: Magen- und Darmprobleme nehmen spürbar ab! Mit relativ wenig Aufwand können wir eine große Wirkung zum Stressabbau erzielen.

Ein zweites kommt noch hinzu: Wenn wir uns mit allen Sinnen bewusst ernähren, bekommen wir vermutlich einen Bezug zur Nahrung und werden so zu dankbare Menschen, die täglich genügen zu essen haben.

Ich wünsche allen einen schönen zweiten Fastensonntag.

 

Herzliche Grüße,

Reginald Müller
www.coaching-mueller.de

 

Keine lange Wartzeiten bei Erschöpfung, Burnout und Co.

Immer wieder ist zu hören, dass die Terminkalender der Psychotherapeuten voll sind. Menschen die unter den Folgen von Stress oder Burnout leiden, müssen manchmal bis zu sechs Monate auf einen Termin warten. Während der langen Wartezeiten fallen sie dann häufig in ein noch tieferes Loch. Doch das muss nicht sein. Oft kann auch ein Personal Coach oder Psychologischer Berater eine Alternative zum Psychotherapeuten sein. Nur diese Art der Unterstützung wird von den Krankenkassen nicht bezahlt. Weswegen bei den meisten Betroffenen nur eine Psychotherapie in Betracht kommt. Es wird auf Vorsorge gesetzt um der Angst vor körperliche Krankheiten zu begegnen, was gut und richtig ist. Viele Menschen kaufen sich darüber hinaus Nahrungsergänzungsmittel und anderes, um etwas für Ihr körperliches Wohlbefinden zu tun. Die Gesundheitsindustrie verdient hier viel an Präparaten, deren Wirksamkeit eher zweifelhaft ist. Nur die Psyche, was Vorsorge angeht, bleibt meistens auf der Strecke. Dabei ist gerade sie für unsere Gesundheit so wichtig. Die Gesundheit ist das Wertvollste was wir haben. Um sie nicht zu verlieren, sollten wir uns die Frage stellen, was ist mir meine Gesundheit wert? Was will ich dafür Investieren? Es gibt sehr viele Möglichkeiten präventiv etwas für die Gesundheit zu tun. Damit es Beispielsweise erst gar nicht (oder nicht wieder) zur schweren Erschöpfung oder sogar zum Burnout kommt, kann auch ein Coaching eine Unterstützung sein. Bei einem Personal Coach braucht man dann nicht Monate um auf einen Termin zu warten und in seinem Leid verharren. Im Bezug auf Gesundheit, sowohl körperlich als auch psychisch, sage ich immer gerne: „Früher an Später denken!“

Ihr Burnout-Experte
Reginald Müller

Coaching & Beratung

Torhüter Markus Miller leidet unter Burnout Syndrom

Jetzt hat sich Torhüter Markus Miller in die Klinik begeben. Burnout kann jeden treffen, der unter ständigem Stress lebt. Burnout ist kein Synonym für eine schwere Erschöpfung bei Managern. Hier eine Aufstellung von Beruf und Arbeitspositonen, die am meisten davon betroffen sind: Bankangestellte, Bankmangager, Unternehmer, Selbstständige, Manager, Lehrer, Studierende, Pflegepersonal, Ärzte, Polizisten, Pfarrer, Rentner/ Pensionäre, Menschen in weisungsabhängingen Berufen, Journalisten, Verantwortungsträger, Orchestermusiker, Stars in der Öffentlichkeit (dazu gehören auch Sportler wie Miller und viele andere), Arbeitslose und Menschen in Auffanggesellschaften. Mehr zu Miller können Sie bei WELT ONLINE lesen.